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Das „Porzellanschloss“ von europäischem Rang

Schloss Favorite Rastatt

Hinweise

Barrierefreiheit

Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg bieten Menschen mit eingeschränkter Mobilität die Möglichkeit, an der Führung durch das Erdgeschoss mit Sala Terrena und der Schauküche von Schloss Favorite Rastatt kostenlos teilzunehmen.
Das Schloss besitzt zwei Wendeltreppen mit jeweils 22 Stufen. Die Türen sind teilweise sehr schmal. Daher ist eine gesamte Besichtigung von Schloss Favorite Rastatt nicht für alle Besucher möglich.

Für Gäste mit Gehstöcken werden kostenlos Ausleihstöcke mit Gummibezug am Fuß angeboten, sollte die eigene Gehhilfe den Anforderungen nicht entsprechen. Zudem stehen im Obergeschoss Klapphocker bereit, die während einer Führung als Sitzmöglichkeit genutzt werden können.

Für die Gartenbesucher bzw. gehbehinderte Menschen stellen wir gerne einen Rollstuhl zur Verfügung.

 

Bitte kontaktieren Sie uns bei weiteren Fragen unter den angegebenen Kontaktdaten.
Kontaktdaten

 

Hunde

In den Räumen von Schloss Favorite Rastatt herrscht ein allgemeines Hundeverbot. Im Garten sind Hunde zugelassen. Per Schlossgartenordnung herrscht jedoch Leinenpflicht.

Drohnen und sonstige ferngesteuerte Flugmodelle

Der Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen (Drohnen und sonstige ferngesteuerte Flugmodelle) ist auf der gesamten Schlossanlage* grundsätzlich verboten. Dieses Verbot basiert sowohl auf gesetzlichen als auch auf privatrechtlichen Vorschriften.
Das Verbot bezieht sich auf alle unbemannten Luftfahrtsysteme und Flugmodelle, ungeachtet deren Größe, Gewicht oder Versicherungsschutz.
Hintergrund für dieses Verbot ist die deutliche Zunahme von nicht angemeldeten Drohnenaufstiegen und die damit verbundene erhöhte Unfallgefahr.

* Die gesamte Schlossanlage beinhaltet: alle baulichen Gebäudeanlagen vom Schloss Favorite Rastatt inkl. der Gärten und Auffahrtswege.

Fotografieren

In Schloss Favorite Rastatt ist das Fotografieren für private Zwecke lediglich in Sala Terrena und in den Ausstellungsräumen gestattet. Die Verwendung von Stativen oder Selfie-Sticks ist nicht erlaubt.

Warnung vor Astabbrüchen

Infolge von Trockenheit und hohen Temperaturen kommt es in den Gehölzbeständen in den Gärten und Parkanlagen vermehrt zu Abbrüchen von teilweise großen Ästen. Grund dafür ist, dass die Trockenheit bei den Altgehölzen zu einer erhöhten Verdunstung führt, wodurch der Saftstrom die Blätter und Zellen in den Kronen nicht mehr erreicht, weshalb Äste abgeworfen werden.
Der letztjährige sehr trockene und heiße Sommer hat zudem zur Schwächung und zu Schäden an Bäumen geführt, deren Folgen sich jetzt zeigen.
Für die Sicherheit der Besucher führen zertifizierte Baumkontrolleure regelmäßig und flächendeckend Sichtkontrollen und Baumbegutachtungen durch. Desweiteren wird regelmäßig Totholz entnommen und Sicherheitsfällungen vorgenommen. Das Abwerfen der Äste ist jedoch ein Schutzvorgang der Bäume, der im Bauminneren stattfindet und daher nicht vorhergesehen werden kann. Betroffen sind nicht nur Zweige, sondern auch Stark-Äste von bis zu 50 cm Durchmesser.
 
Die Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten bittet alle Besucherinnen und Besucher der Parks, auf den Wegen zu bleiben, warnt trotz des verlockenden Schattens ausdrücklich vor dem Aufenthalt unter Altbäumen und rät vom Verweilen in diesen Bereichen ab!

 

Brandgefahr in den Gärten

Aufgrund von hohen Temperaturen und wenig Niederschlag sind die Wiesen und Rasenflächen der historischen Gärten und Parkanlagen sehr trocken. Offenes Feuer und Grillen ist nach den Parkordnungen in den Gärten generell verboten, aber die Parkbesucher und -besucherinnen werden noch einmal besonders darum gebeten, auch keine Zigaretten, Glasflaschen und anderen Abfall in den Anlagen fallen zu lassen. Damit wird nicht nur Vermüllung vermieden, sondern auch ein ungeplantes Entflammen der Vegetation verhindert.

Fahrräder

Der Schlossgarten Favorite ist Teil eines regionalen Fahrradwegenetzes. Daher ist der Außenweg des Schlossgartens zum Fahrradfahren im Schritttempo freigegeben. Auf allen anderen Wegen bleibt es bei der Schiebepflicht. Vier Schilder kennzeichnen befahrbare und nicht befahrbare Wege. In der Nähe des Schlosscafé befindet sich zudem ein eigener Fahrradparkplatz.

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